|
Spannungsbogen:
Dieser resultiert aus den Rechtsvorstellungen im 13. Jh. (Sachsenspiegel), den Machenschaften der Söhne des Giebichensteiner Grafen gegen Ripertus und seine Frau, aus dem dörflichen Leben, u.a. das Zusammenleben von Sorben und Deutschsprachigen, Abgabepflichten der Bauern, Hunger und Probleme mit einem neuen Pflug.
Die Inquisition und die zögerlich aufkommende Schriftlichkeit setzen weitere Akzente.
Herausforderungen:
Ripertus findet mutige, auch überraschende Antworten.
Finale:
Morde, Rache, aber auch Erfreuliches
Städte, Dörfer und Fakten:
Die Handlung des Buches ist fast vollständig auf dem Gebiet des heutigen Sachsen-Anhalts, von Spören/Zörbig über Giebichenstein bis Teuchern/Naumburg, angesiedelt.
Beginn und Ende der Romanhandlung sind belegt: Sie reicht von einer Schenkung des Giebichensteiner Grafen an die Naumburger Kirche, 1209 auf der Gerichstsstätte Mettine, bis hin zur Ermordung des Inquisitors Konrad von Marburg 1233.
|

|